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	<title>My-Magenballon - Endlich abnehmen mit einem Magenballon</title>
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	<description>Adipositas-Behandlung in Deutschland</description>
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		<title>Drohende Adipositas bei Kindern und Jugendlichen – was tun?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Für erwachsene Adipositas-Patienten gibt es eine Fülle von Maßnahmen, die ihnen ein Leben ohne Übergewicht ermöglichen sollen. Bei Kindern ist es sinnvoll, schon früh Präventionsmaßnahmen zu ergreifen, damit sie gar nicht erst an Adipositas erkranken. Eine Initiative des Landes NRW bietet konkrete Planungshilfe für entsprechende Projekte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für erwachsene Adipositas-Patienten gibt es eine Fülle von Maßnahmen, die ihnen ein Leben ohne Übergewicht ermöglichen sollen. Bei Kindern ist es sinnvoll, schon früh Präventionsmaßnahmen zu ergreifen, damit sie gar nicht erst an Adipositas erkranken. Eine Initiative des Landes NRW bietet konkrete Planungshilfe für entsprechende Projekte.</strong></p>
<p>Bei krankhaft übergewichtigen Erwachsenen ist es oft schon der Normalfall: Wer Ernährung und Gewohnheiten ändern möchte, sucht sich eine Gruppe Mitstreiter und trifft sich regelmäßig mit ihnen, um sich auszutauschen und zu unterstützen.</p>
<p>Eine Adipositas-Gruppe in Solingen hat Glück: Das Gesundheitsamt stellt ihr einen Raum zur Verfügung. Die Leitung übernimmt ehrenamtlich die Ernährungstherapeutin Ingrid Wenner. Sie versorgt „ihre Patienten“ vierzehntägig mit Rezepten, Infos über gesunde Ernährung und berät bei speziellen Diäten, beispielsweise nach einer Magenband- oder Magenballon-OP.</p>
<p>Einige Mitglieder der Adipositas-Gruppe sind schon mehrere Jahre dabei und sie genießen ein neues Leben mit größerer Gesundheit und mehr Beweglichkeit. Andere sind noch weiter von ihrem Ziel, mehr Gewicht zu verlieren, entfernt, schätzen aber die regelmäßige Unterstützung der Gruppe.</p>
<p>Mittlerweile sind auch die übergewichtigen Kinder ins Visier der öffentlichen Gesundheitshüter gerückt. So hat beispielsweise das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit in Nordrhein-Westfalen eine neue Initiative ins Leben gerufen. Mit dieser Initiative sollen (übergewichtige) Kinder davor bewahrt werden, an Adipositas zu erkranken. Das Ziel besteht darin, bei Kindern krankhaftes Übergewicht schon im Vorfeld zu verhindern. Selbstredend sind auch bei Kindern regelmäßige Gruppentreffen ein hilfreicher Rahmen, um ein entspanntes Verhältnis zum Thema Essen zu entwickeln.</p>
<p>Die Initiative aus NRW bietet praktische Planungshilfe für Projekte, die das Ziel haben, Übergewicht bei Kindern zu vermeiden. Es stehen Informationen rund um das Thema Übergewicht und Adipositas zur Verfügung, praktische Hilfe für die Konzeption und eine Checkliste, die die Umsetzung eines Projektes erleichtern und eine Optimierung ermöglichen soll. Die 40 Seiten starke Planungshilfe ist als PDF-Datei zu finden unter http://www.praeventionskonzept.nrw.de. </p>
<p>Quellen:<br />
www.solinger-tageblatt.de/printstory vom 30.03.2011<br />
www.uni-protokolle.de/nachrichten/text vom 24.05.2011</p>
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		<title>Adipositas: Hoher Energiebedarf des Gehirns stört Diäten</title>
		<link>http://www.my-magenballon.de/adipositas-hoher-energiebedarf-des-gehirns-stort-diaten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Menschen, die an krankhaftem Übergewicht leiden, diktiert das Gehirn oft die Menge der Nahrungsaufnahme. Das egoistische Gehirn sorgt für ständige Kalorienzufuhr, auch wenn die Speicher voll sind. Es gibt neue Therapieansätze, die diesen Mechanismus unterbrechen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Menschen, die an krankhaftem Übergewicht leiden, diktiert das Gehirn oft die Menge der Nahrungsaufnahme. Das egoistische Gehirn sorgt für ständige Kalorienzufuhr, auch wenn die Speicher voll sind. Es gibt neue Therapieansätze, die diesen Mechanismus unterbrechen sollen.</strong></p>
<p>Menschen, die an Adipositas leiden, haben oft schon diese Erfahrung gemacht: Nach einer erfolgreichen Diät pendelt sich das Gewicht bald wieder in der alten Größenordnung ein. Der Körper gewöhnt sich daran, mit weniger Kalorien auszukommen. In der Folge werden Diäten immer mühseliger. Trotzdem versuchen Übergewichtige erneut, ihr Gewicht zu reduzieren und beginnen mit einer neuen Diät.</p>
<p>Dieser Jojo-Effekt ist schon seit geraumer Zeit bekannt. Jetzt hat Professor Dr. Achim Peters von der Lübecker Universität herausgefunden, wie das Gehirn von Adipositas-Patienten Diäten behindert: Die Ergebnisse der aktuellen Gehirnforschung zeigen, dass das Gehirn krankhaft Übergewichtiger auch dann noch Bedarf an Energie hat, wenn die Betroffenen schon lange genug gegessen haben und über reichlich Reserven verfügen. Das Gehirn steuert die Kalorienzufuhr sozusagen in seinem Sinn, um jederzeit ausreichend mit Energie versorgt zu werden. Die betroffenen Patienten ziehen im Alltag und bei Diäten daher den Kürzeren und folgen der ständigen Aufforderung zur Nahrungsaufnahme.</p>
<p>Es gebe aber Möglichkeiten, das Gehirn neu zu programmieren. Prof. Peters arbeitet mit seiner klinischen Forschergruppe an neuen Therapieprinzipien für Adipositas-Patienten, durch die sie lernen, sich gesund zu ernähren. Der Ansatz „Train the Brain“ wurde aus der sogenannten „Selfish-Brain-Theory“ entwickelt.</p>
<p>Wie das Gehirn Diäten stört, wird in der Ausstellung „Das egoistische Gehirn – Übergewicht entsteht im Kopf“ anschaulich dargestellt. Damit präsentieren die Lübecker Forscher um Prof. Peters ihre Ergebnisse auf dem Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Bis September können Interessierte in insgesamt 35 Städten an Bord gehen und sich über aktuelle Erkenntnisse der Gesundheitsforschung informieren.</p>
<p>Quellen:<br />
www.aerzteblatt.de/nachrichten, 23. Mai 2011<br />
www.hl-live.de/aktuell, 23. Mai 2011</p>
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		<title>Nutzen von Schlankheitspillen umstritten – was tun bei Adipositas?</title>
		<link>http://www.my-magenballon.de/nutzen-von-schlankheitspillen-umstritten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen mit Adipositas leiden nicht nur an übermäßigem Übergewicht, sondern auch an Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden und Diabetes Typ 2. Diese Form der Diabetes sorgt selbst für ernstzunehmende Folgeerkrankung. Der Griff zu Schlankheitspillen ist ein erster Versuch, übermäßiges Gewicht abzubauen. Häufig überwiegen die Risiken den Nutzen der Medikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen mit Adipositas leiden nicht nur an übermäßigem Übergewicht, sondern auch an Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden und Diabetes Typ 2. Diese Form der Diabetes sorgt selbst für ernstzunehmende Folgeerkrankung. Der Griff zu Schlankheitspillen ist ein erster Versuch, übermäßiges Gewicht abzubauen. Häufig überwiegen die Risiken den Nutzen der Medikamente.</strong></p>
<p>Sie heißen Sibutramin, Rimonabant oder Orlistat. Sie versprechen Hilfe beim Abnehmen, aber ohne nennenswerte Wirkung. Dafür ist die Liste der möglichen Nebenwirkungen ernüchternd: Herzkreislauferkrankungen, Depressionen bis hin zu erhöhter Selbstmordgefahr. Rimonabant wurde mittlerweile vom Markt genommen. </p>
<p>Übergewicht ist nicht nur ein soziales Problem, sondern vor allem ein medizinisches. Bluthochdruck, Gicht, Schlaganfall, Wirbelsäulenerkrankung – die Liste der Begleiterkrankungen ist lang. Und durch die mit Adipositas einhergehende Diabetes können Menschen sogar erblinden oder Extremitäten verlieren. Die Patienten haben also einen hohen Leidensdruck und häufig eine entsprechend starke Motivation, ihr Gewicht zu reduzieren. Was können Patienten tun, die Unterstützung dabei brauchen, nachhaltig abzunehmen?</p>
<p>Der Hausarzt ist der erste Ansprechpartner. Mit seiner Hilfe oder der eines Facharztes können erste Erfolge mit einer Formuladiät erreicht werden. Dabei werden Bestandteile der Nahrung, sowie Spurenelemente, Mineralien und Vitamine gezielt ersetzt oder reduziert. Professor Johannes Georg Wechsler vom Münchener Krankenhaus Barmherzige Brüder spricht von „modifiziertem Fasten“. Das Schöne dabei: Das Gewicht, das bei der Diät verloren geht, besteht zu 80% aus reinem Fettgewebe. Die Patienten hätten innerhalb eines Monats bis zu 13 kg an Gewicht verloren.</p>
<p>Die Forscher um Professor Wechsler haben die Formuladiät mitentwickelt. Sie gehört zum Optifast-52-Programm, mit dem Adipositas-Patienten erfolgreich abnehmen können. Falls der Jo-Jo-Effekt trotzdem wieder zuschlägt, helfen ein Mix aus langfristiger Ernährungsumstellung, Bewegungsprogrammen und Verhaltenstherapie. Auch die Adipositas-Chirurgie hat Potentiale. Laut Professor Edward Shang vom Uniklinikum in Leipzig können Patienten nach dem Einsetzen eines Magenballons oder Magenbandes ihr niedriges Gewicht jahrelang halte. Auf diese Weise können sie von vorneherein vermeiden, von den Nebenwirkungen der Adipositas belastet zu werden.</p>
<p>Quellen:<br />
Spiegel online vom 13. Mai 2011<br />
www.aerztezeitung.de vom 12. Mai 2011 „Übergewicht: Ärzte setzen auf neue Formuladiät“<br />
www.aerztezeitung.de vom 12.05.2011 „Mit dem Messer gegen das Fett“</p>
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		<title>Schwangere können Nachwuchs vor Adipositas schützen</title>
		<link>http://www.my-magenballon.de/schwangere-konnen-nachwuchs-vor-adipositas-schuetzen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Frauen nehmen in der Schwangerschaft zu. Unabhängig vom Ausgangsgewicht der Mutter, kann der Grad der Gewichtszunahme Adipositas beim Kind begünstigen. Umgekehrt können Mütter, durch eine geringere Kalorienzufuhr, ihr Kind vor späterer Fettleibigkeit bewahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Frauen nehmen in der Schwangerschaft zu. Unabhängig vom Ausgangsgewicht der Mutter, kann der Grad der Gewichtszunahme Adipositas beim Kind begünstigen. Umgekehrt können Mütter, durch eine geringere Kalorienzufuhr, ihr Kind vor späterer Fettleibigkeit bewahren.</strong></p>
<p>Es gibt vielfältige Ursachen für Adipositas, eine Krankheit, die mittlerweile als Volkskrankheit bezeichnet wird. Es nimmt zu, wer mehr isst, als er braucht. Daher gibt es zahlreiche Programme für Betroffene, die in Sachen Ernährung aufklären oder zu mehr Bewegung animieren. Diese Programme sind leider nur mäßig erfolgreich, so der Ernährungswissenschaftler Müller aus Kiel.</p>
<p>Erfolgsversprechender ist eine Prophylaxe, die zu einem möglichst frühen Zeitpunkt ansetzt. Müller empfiehlt, schon Schwangere entsprechend beraten zu lassen. In der Schwangerschaft ist es unnötig, für zwei zu essen. Der alte Glaube verleitet viele Frauen, mehr zu essen, als sie tatsächlich für sich und ihr Kind brauchen.</p>
<p>Hans Hauner ist Professor für Ernährungsmedizin an der TU in München und Sprecher des Kompetenznetz’ Adipositas. Ein Forschungsprojekt des Kompetenznetzes hat belegt, dass schon in den ersten Monaten der Schwangerschaft die Anzahl der Fettzellen beim Kind festgelegt werden. Diese Zahl ändert sich später nur geringfügig.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund empfiehlt Hauner, in der Schwangerschaft nicht allen Esslaunen zu folgen, sondern lieber maßvoll zu genießen. Nimmt die Mutter stark zu, dann steigt die Wahrscheinlichkeit um 20 %, dass das Kind später an Adipositas erkrankt. Das kann auch Müttern passieren, die vor der Schwangerschaft normalgewichtig waren.</p>
<p>Sind die Kinder erst einmal erkrankt, dann helfen Sport, mehr Freude an gesundem Essen und eine Betreuung, die auch für psychosoziale Gesundheit sorgt. Wenn Eltern die Möglichkeit haben, ihre Kinder vor Adipositas und deren Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Gelenkprobleme oder Diabetes zu schützen, dann werden sie das auch tun. Jetzt ist das deutsche Gesundheitswesen, zusammen mit Frauenärzten und Hebammen gefragt, für die nötige Aufklärung zu sorgen.</p>
<p>Quellen:<br />
www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,8232794,00.html<br />
www.wz-newsline.de &#8211; Westdeutsche Zeitung</p>
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		<title>„Von Adipositas weltweit 300 Millionen Menschen betroffen“</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 19:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler sprechen von einer Pandemie: Adipositas ist in allen Ländern und Kontinenten vertreten. Es gibt unterschiedliche Ansätze, der Krankheit beizukommen. Die Maßnahmen lassen sich in nicht-chirurgische und chirurgische unterteilen. Das Ziel ist in jedem Fall die Reduzierung des Gewichts.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissenschaftler sprechen von einer Pandemie: Adipositas ist in allen Ländern und Kontinenten vertreten. Es gibt unterschiedliche Ansätze, der Krankheit beizukommen. Die Maßnahmen lassen sich in nicht-chirurgische und chirurgische unterteilen. Das Ziel ist in jedem Fall die Reduzierung des Gewichts.<br />
</strong><br />
300 Millionen Menschen leiden mittlerweile an Adipositas, einer Krankheit, die oft auf einen gestörten Fettstoffwechsel zurückzuführen ist. Die Ursache sehen Stoffwechselmediziner häufig in der sogenannten Leptinresistenz. So wie Diabetiker gegen Insulin resistent sind, so entwickeln adipöse Menschen im Gehirn eine Resistenz gegen Leptin. Dadurch bleibt das Sättigungsgefühl aus und betroffene Patienten sind mit entsprechenden Schwierigkeiten konfrontiert, ihre Diäten durchzuhalten. Durch übermäßige Kalorienzufuhr und den gestörten Fettstoffwechsel, nehmen an Adipositas-Erkrankte so stark zu, dass ihr BMI (Körpermasseindex) 30 kg/m² übersteigt.</p>
<p>Übergewicht muss nicht immer schädlich sein. Menschen mit identischem BMI können sehr unterschiedliche Körperfettprofile haben. Das demonstrierte Professor Andreas Fritsche bei einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin im Mai: Er erläuterte anhand von MRT-Bildern, wie Fett subkutan – also im Gewebe unter der Haut – oder viszeral – vor allen in den Muskeln und der Leber – ansetzen kann. Bei viszeraler Körperfettverteilung laufen die Patienten Gefahr, eine Insulinresistenz zu entwickeln. </p>
<p>Professor Fritsche appelliert an Betroffene, sich nicht allein auf die Anzahl der verlorenen Pfunde zu konzentrieren. Nicht die Menge macht’s, sondern die Frage, welches Fett verloren wird: „Das viszerale Körperfett kann insgesamt schon um ein Drittel reduziert werden, wenn der Patient nur fünf Kilo abnimmt.“ Damit sinken auch die Risiken, die mit den Begleiterkrankungen der Adipositas wie Diabetis oder Herz-, Kreislaufstörungen einhergehen.</p>
<p>Neben Diäten, mehr Bewegung und Medikamenten, können chirurgische Eingriffe Adipositas-Kranken helfen, ihr Gewicht zu reduzieren. Die Maßnahmen reichen von ambulanten Eingriffen, wie dem Einsetzen eines Magenballons, bis hin zu einem umfassenden chirurgischen Eingriff, dem Magenbypass. </p>
<p>Quellen: Internet-Newsletter der Deutschen-Ärzte Zeitung vom 3. Und 4. Mai 2011</p>
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